Allgemeine Info

FINANZINFORMATION UND FINANZBILDUNG: BRING- ODER HOLSCHULD?

Montag, 19.09.2011, 18:00 Uhr

Ort:
Altes Rathaus
Wipplingerstraße 8
1010 Wien

Inhalt:
72 % der Bankkunden und 65 % der Versicherungskunden halten laut einer aktuellen GfK-Studie auch in einer schwierigen Situation eine offene und ehrliche Kommunikation von Banken und Versicherungen mit ihren Kunden für sehr wichtig. Aber bei den Banken hat sich nach der Finanzkrise eigentlich - zumindest kommt das Wirtschaftsmagazin "brand eins" in seiner Ausgabe vom Juli dieses Jahres zu diesem Schluss - gar nichts geändert. Und noch deutlicher: Transparenz wäre für viele Anbieter schlicht geschäftsschädigend, so "brand eins" in diesem Artikel. Stimmt das und muss sich der Konsument durch eine bessere Finanzbildung vor allem selbst besser wappnen oder ist das einfach nur journalistisch maßlos übertrieben?

Was sagt die Finanzbranche selbst zu diesem Spannungsfeld, welche Finanzwissens- und Finanzbildungsinitiativen gibt es bereits, wie stellt sich die Finanzmarktaufsicht zu dieser Frage und was kann der Konsument selbst tun, um seine finanzielle Bildung deutlich zu verbessern? Zu diesen Fragen - im Kern also, ob es sich bei Finanzinformation und -bildung eher um eine Bring- oder eine Holschuld handelt oder um beides - erwarten wir am 19. September eine spannende, pointierte und hoffentlich auch sehr informative Diskussion.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt der Finanz-Marketing Verband zu Erfrischungen ein.

Eine Zusammenfassung der sehr spannenden und informativen Diskussion können Sie hier nachlesen.

Einen Bericht - geschrieben von Mag. Sussitz - dem Moderator der Veranstaltung können Sie hier nachlesen.